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Die Landeskoordinationsstelle für Alleinerziehende Sachsen versteht sich als Vermittler_in zwischen Alleinerziehenden - Netzwerken und Vernetzungsangeboten, familienformenspezifischen Bildungsangeboten, Strukturverbesserungsmaßnahmen für Einelternfamilien - politischen Entscheidungsträger_innen und allen Basisangeboten für Alleinerziehende und deren Kinder.

Die Recherche und der Ausbau von alleinerziehendenspezifischen und daher familienformenspezifischen Angeboten sind die Grundlage für eine Gleichberechtigung aller Familien-Formen. Die Projektmitarbeiter_innen und ehrenamtlich Tätigen stehen für eine kontinuierliche Kommunikation und Erfahrungsaustausch aller oben genannten Nutzer_innen im Rahmen ihrer Möglichkeiten zur Verfügung.

Ziel sind unter anderem alleinerziehendspezifische Beratungs - und Bildungsangebote zu erfassen, entsprechend der Familienformenspezifik weiter- und auszubilden, diese auszubauen und alleinerziehendenspezifische Netzwerkunterstützung und eine nach der tätsächlichen Bedarfslage der Alleinerziehenden und deren Kindern angepasste Familienpolitik voran zu bringen.

Diese notwendige Arbeit wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes bis zu achtzig Prozent der Gesamtausgaben. Innerhalb dieses Non Profit Projektes müssen minimal zwanzig Prozent der Gesamtkosten durch Verbandsspenden bzw. Eigenmittel beigebracht werden.

 
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